Welche
Funktionen des Gehirns
sind in der Hypnose verändert?
• Schmerzgedächtnis
• Schmerzwahrnehmung
• Erinnerungsvermögen
• Körpergefühl
• Verbindungen zwischen den beiden Großhirn-Hemisphären
• Verbindungen zwischen Großhirn und anderen Teilen des Gehirns,
die man dem Unterbewusstsein zuschreibt
• Konzentration auf das Wichtigste in diesem Moment, was im Wachzustand
schwerer fällt aufgrund der Ablenkung durch die Sinnesorgane
• Sinnesorgane sind von außen nach innen umgeschaltet
Wirkungen
der Hypnose und Einsatzmöglichkeiten:
Von der Hypnose ist der gesamte Organismus betroffen: die Atmung ist verlangsamt und vertieft (oder beschleunigt), der Puls ist verlangsamt (oder beschleunigt), Magensaft kann vermehrt sein, Schweißabsonderungen können vermehrt auftreten, der Menstruationszyklus wird verändert im Sinne besserer Regulation, die Verdauung wird verändert - weniger Darmprobleme, die Schmerzwahrnehmung kann extrem verringert sein - das macht man sich zunehmend vor Zahnbehandlungen zu Nutze. Hynose hilft bei der Raucherentwöhnung - wenn die betreffende Person innerlich davon überzeugt ist, zur Gewichtsreduktion - wenn die betreffende Person davon überzeugt ist und nicht der "Gewinn" durch das Essen (Lustgewinn, warm im Bauch, etc.) überwiegt. Für die Behandlung des Reizdarmsyndroms ist die Hypnose eine der am besten untersuchten Methoden. Sie hilft bei Herpes und Warzen, Schwächen in der Immunabwehr, Schlafstörungen, Migräne, Bluthochdruck, OP-Vorbereitung, Neurodermitis, Juckreiz, Ängsten, Zwängen und Beziehungsstörungen.