Die Kochsalztherapie
nach
Dr. med. Desnizza (1943 - 1999)
Entstehung von chronischen Schmerzen
Schmerzen
sind häufig die Folge von Entzündungsprozessen.
Dort, wo sich Entzündungen entwickeln entsteht in
der Umgebung ein saures Milieu. Dieses saure Milieu wiederum
hat eine direkte Auswirkung auf die, das Gewebe versorgenden
Blurgefäße. So können zum Beispiel durch
die Entzündung entstandene Abbauprodukte nicht durch
das Blut in ausreichendem Maße abtranportiert werden.
Auch die Zufuhr von wichtigen Nährstoffen in den
betroffenen Bereich ist behindert. Es entsteht ein Circulus
Vitiosus (Feufelskreis). Das Milieu wird zunehmend saurer
und die Minderversorgung des betroffenen Gewebes schreitet
fort. Die Folge ist meist eine Intensivierung der Schmerzsymptomatik.
Medikamente,
Massagen, Krankengymnastik und andere schulmedizinisch
angebotene Therapiemöglichkeiten sind oft nur für
eine begrenzte Zeit wirksam. Nicht selten gilt eine Operation
als letzte Option.
Die
Kochsalztheapie
In
dieser Phase der chronischen Schmerzen wenden sich viele
Patienten alternativen Theropieformen zu.
Die Kochsalztherapie
wurde von Dr. Desnizza auf schulmedizinischen
Grundlagen entwickelt, sie zählt jedoch zu den alternativen
Heilmethoden. Durch multiple Injektionen mit physiologischer
NaCl Lösung ( 0,9 %ige Kochsalzlösung) entlang
der Wirbelssäule werden Natrium Ionen direkt in
die Umgebung der Entzündungsherde injeziert. Durch
Verwendung von sehr dünnen Nadeln ist der Einstich
in der Regel kaum spürbar.
Nach
Dr. Desnizza ist die Hauptursache für die Entstehung
von chronischen Schmerzen in dem Mangel an Natrium Ionen
im Entzündungsgebiet zu sehen. So sind diese Natrium
Ionen zum Beispiel von entscheidender Bedeutung für
das Entstehen von Aktionspotentialen im Nervegewebe ( "die
Arbeitskraft" des Nerven ).
Diese fehlenden Natrium
Ionen werden durch die Injektionen in Form von phsiologischer
Kochsalzlösung dem Körper wieder zugeführt
und zwar genau dort, wo diese gebraucht werden - an dem
Ort der Schmerzentstehung, im Entzündungsherd.
Die Erfolge
Die
praktische Erfahrung zeigt wie erfolgreich die Kochsalztherapie
einsetzbar ist.
Bandscheibenvofälle, Rheuma, nicht hormonbedingte
Migräne sowie Arthritis zählen zu den Krankheitsbildern
die mit großem Erfolg behandelt werden.
Behandlungsmöglichkeiten bestehen jedoch auch für
andere entzündliche Erkrankungen, wie zum Beispiel
rezidivierende Hodenentzündungen, Prostataentzündungen,
Durchblutungsstörungen (z.B. kalte Hände, kalte
Füße), Raucherbeine und andere chronisch entzündliche
Erkrankungen.
Für eine persönliche Beratung stehe ich Ihnen
gerne zur Verfügung.